Wer hat das beste Girokonto?

Was ist ein Girokonto eigentlich? Und worauf kommt es an, wenn man das beste Girokonto sucht?

Das Wort Girokonto basiert auf dem griechischen Wort “gyros”, was so viel bedeutet wie rund. Wer hier direkt an den leckeren griechischen Snack denkt, ist gar nicht so falsch. Denn auch dabei geht es darum, dass sich der Spieß dreht – ganz ähnlich ist es mit dem Girokonto. Es dient als Grundlagen für ein- und ausgehenden Zahlungsverkehr und im besten Fall kommt mehr Geld rein als raus geht. Um die Balance positiv zu halten, kann man sicher die Kontoführungsgebühr sparen. Schaut man zusätzlich auf Kreditkarten, die dabei sein könnten, auf Neukundenboni und evtl. auch Zinsen, ist es schwer die Frage nach dem besten Girokonto zu beantworten.

Wer benötigt ein Girokonto?

Im Prinzip benötigt jeder Bundesbürger ein Girokonto, sobald er das erste Mal eine Zahlung senden oder erhalten will. Das kann schon im frühen Jugendalter notwendig werden, wenn man z.B. den ersten Job als Zeitungsbote o.ä. hat. Auszahlungen in Form von Schecks oder Barauszahlungen sind in Deutschland nicht üblich – stattdessen werden Kontonummer und Bankleitzahl (bzw. IBAN & BIC) beim Arbeitgeber abgegeben, und dieser führt regelmäßig Zahlungen auf das Girokonto aus.

Was ist IBAN, BIC und SEPA?

Sepa steht für Single Euro Payments Area und repräsentiert im Prinzip die einheitliche Kontoführung in Europa. Dabei spielt es seit Anfang 2014 keine Rolle mehr, in welchem europäischen Mitgliedsland man ein Konto führt, innerhalb eines Werktages muss die Überweisung beim Empfänger sein. Für die Bankkunden in Deutschland ändert sich vorerst nicht sonderlich viel – derzeit kann man sowohl Kontonummer + BLZ nutzen, als auch die IBAN für innerdeutsche Überweisungen.